Erfolg für die Schwyzer Tambouren

Am ersten Juli-Wochenende ging in Ryburg-Möhlin, der Heimat des zweifachen Tambouren-Schweizermeisters, das 32. Zentralschweizerische Tambouren- und Pfeiferfest über die Bühne. Ja, bei den Trommlern und Pfeifern teilt sich die Schweiz von links nach rechts in West-, Zentral- und Ostschweiz. So zählen denn eben für einmal auch Kantone wie Basel oder Bern zur Zentralschweiz.

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Die Aktiv-Sektion des Tambourenvereins Schwyz reiste mit 19 Teilnehmern ins Fricktal, um den fachkundigen Juroren das über die letzten drei Monate intensiv eingeübte Wettspielprogramm vorzutragen. Ein Blick auf die Rangliste zeigt – dies ist bestens gelungen:

Wohlwissend, dass die absolute Spitze der Schweizer Trommelszene nicht in greifbarer Nähe liegt, erhofften sich die Schwyzer unter der Leitung von Remo Betschart nach den drei gelungenen Sektionsvorträgen dennoch einen Platz unter den Top Ten. Mit dem sensationellen 5. Rang, direkt hinter den Nachbarn aus Steinen, hat aber niemand zu rechnen gewagt. Dieses Tolle Ergebnis wurde noch abgerundet durch drei Kranzauszeichnungen in den Einzelkategorien (Remo Betschart, 10. Rang Kat. T1, Christian Tischhauser, 7. Rang & Finalteilnahme Kat. T2, Mario Schuler, 14. Rang Kat. T2). Mit etwas mehr Wettkampfglück wären sogar zwei weitere Kränze drin gelegen. Sandro Studiger, Kat. T1J, und Thomas Benz, Kat. T2, verpassten die Auszeichnung nur um jeweils 0.10 Punkte.

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Ranglisten, Juryberichte und Bilder vom Fest gibt es unter http://www.moehlin2016.ch. Informationen zum Tambourenverein Schwyz und dem nach den Sommerferien startenden Anfängerkurs unter Jungtambouren.

23. Zentralschweizerisches Tambourenfest in Möhlin – 1. bis 3. Juli

Die Schwyzer Tambouren reisen mit insgesamt 19 Teilnehmern nach Möhlin, von welchen sich 14 im Einzelwettspiel den Juroren stellen werden. Besonders erfreulich für den Sektionsleiter Remo Betschart sind hierbei die fünf Mitglieder, die in der Höchstklasse antreten. Fünf weitere versuchen, in der Kategorie T2 den begehrten Kranz zu erreichen. Das Einzel-Teilnehmerfeld runden vier T1J-Tambouren ab.

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Ab Mitte April wird zweimal wöchentlich geprobt, dass auch das hinterste und letzte Chräbäli verschwindet und sowohl dynamisch als auch rhythmisch die bestmögliche Leistung abgerufen werden kann. Wenn auch die ganz oberste Spitze nicht in Reichweite liegt, so freut man sich in Schwyz dennoch, sich mit den Besten der Besten messen zu können. Im Jahr von Rio 2016 zählt auch hier der olympische Gedanke. Und nebst den erzielten Resultaten bleiben die gemütlichen und lustigen Festerlebnisse meist länger in Erinnerung.

So ist denn auch die Vorfreude auf Möhlin 2016 jetzt schon spürbar. Besonders bei denen, welche 1999 schon als Jungtambouren die aargauische Gastfreundschaft geniessen durften.

Die Tambouren des Tambourenverein Schwyz freuen sich auf das anstehende Zentralschweizerische Tambouren- und Pfeiferfest in Möhlin und hoffen auf viel Unterstützung durch die Festbesucher.

Tambouren Konzert

Geschätzter Gönner und Tambouren Freund

Wir freuen uns Sie und unserem Konzert vom Samstag 30. April im Mythenforum in Schwyz einzuladen.

Sie dürfen ein abwechslungsreiches Programm erwarten. Nebst den Aktiven werden auch die Anfänger auftreten. Natürlich darf auch die Alte Garde nicht fehlen.
Wir freuen Sie zu sehen….TVS_Tambourenabend_2016

Armeespiel-Tambour Schäuble

Zwar etwas verspätet, aber nicht minder von Herzen gratulieren wir unserem Aktivmitglied Marco Schäuble zur bestandenen Armeespiel-Prüfung. Nach Remo Betschart ist Marco somit der zweite Schwyzer Tambour (bezeichnenderweise auch wieder ein Ibächler…), der den Sprung in die Nationalmannschaft der Schweizer Trommelszene geschafft hat.

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Marco, wir sind stolz auf dich!

 

 

Bildquelle:
http://whitecross-drumcorps.ch

 

Tambouren im Vatikan

Die Schwyzer Tambouren reisten am Wochenende vor St. Martin nach Rom. Genauer gesagt pilgerten sie in den Vatikan, um dort ihrem Vereinskameraden Christian Tischhauser einen Besuch abzustatten. Dieser weilt dort seit bald zwei Jahren und ist als Mitglied der Schweizer Garde für die Sicherheit des Papstes verantwortlich.

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Mit einem Gardisten als persönlichen Reiseführer kamen die Tambouren in den privilegierten Genuss, Räumlichkeiten und Bereiche einzusehen, welche sonst für Touristen nicht zugänglich sind. So zum Beispiel die päpstlichen Gärten oder die Waffenkammer der Schweizer Garde.

Gardist Tischhauser wird im Februar des kommenden Jahres seinen Dienst in Rom beenden und bestimmt mit vielen einmaligen Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck nach Hause kommen. Die Tambouren danken Christian herzlich für die persönliche Führungen und freuen sich schon auf seine Rückkehr.

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33. Zentralschweizerisches Jungtambouren- und Pfeiferfest 2015

Am Wochenende vom 26./27. September 2015 reisen die Schwyzer Jungtambouren ins aargauische Rheinfelden. Mit einer Delegation von 17 Tambouren und 5 Betreuern nehmen sie die Einzel- und Sektionswettspiele in Angriff. Am Samstag, 26. September 2015 messen sich die Nachwuchstrommler in den Einzelkategorien und am Sonntag, 27. September gilt es ernst für die Sektion (Kategorie SJ2) unter der Leitung von Remo Betschart.
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Am Sonntagabend ziehen die Wettspieler hoffentlich reich bekränzt durch die Herrengasse ein und geben ein kurzes Platzkonzert vor dem Restaurant Engel, wo dann auch das Absenden stattfindet.

Der Tambourenverein Schwyz wünscht seinen Schützlingen ein lustiges und erfolgreiches Fest und drückt allen Teilnehmern die Daumen. (den offiziellen Zeitplan und weitere Informationen zum Fest gibt es unter www.ztpv.ch)

Am Stadtlauf Luzern

lustadlaufhelm2015 Altstadtlauf Luzern mit Wasserturm…keine Angst. Wir waren nicht in sportlicher Mission da sondern durften eine hochranging Delegation des Kantons Schwyz begleiten.

Bildquelle: Swiss-Image

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Jungtambouren am Priischlefälä in Schwyz

Für die einen ihr erster Auftritt, für die anderen schon fast Routine.
Die Jungtambouren präsentierten ein Mischung aus klassischem Trommeln und Perkussions-Showprogramm am diesjährigen Priischlefälä.

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Sogar ein Perkussions-Stück mit Kunsstoff-Bächerli auf einem Tisch erfreute die Zuschauer.

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Das Stück war wohl ziemlich ermüdend!

Bilder: Peter Trütsch